Kunst trifft Herbst – Kunst trotz grauem Himmel in Irlich

Kunst trifft Herbst – Kunst trotz grauem Himmel in Irlich Irlich. Am Sonntag, 21. September, hieß es erneut: „Kunst trifft Herbst“ in den Rheinanlagen von Irlich. Von 11 bis 17 Uhr verwandelte sich die Uferpromenade in eine Freiluftgalerie, in der Kunst und Natur miteinander verschmolzen. Zwar spielte das Wetter nicht wie erhofft mit, doch die…


Kunst trifft Herbst – Kunst trotz grauem Himmel in Irlich

Irlich. Am Sonntag, 21. September, hieß es erneut: „Kunst trifft Herbst“ in den Rheinanlagen von Irlich. Von 11 bis 17 Uhr verwandelte sich die Uferpromenade in eine Freiluftgalerie, in der Kunst und Natur miteinander verschmolzen.

Zwar spielte das Wetter nicht wie erhofft mit, doch die rund zwölf Ausstellerinnen und Aussteller ließen sich davon nicht entmutigen. Zahlreiche Besucher flanierten trotz Schirm und Regen entlang der Stände – und die Resonanz war positiv. „Es ist schön zu sehen, dass die Leute trotzdem kommen und sich Zeit nehmen“, fasste eine Künstlerin zusammen, die am Ende des Tages sogar ein Bild verkaufen konnte.

Vielfältige Kunstformen

Das Angebot der Künstlergruppe Kultu(h)r am Rhein und ihrer Gastaussteller war breit gefächert:

  • Malerei in Acryl, Öl, Aquarell und Pouring (Birgit Kühlborn, Bianca Westerhagen, Barbara Ams, Marlies und Julia Becker, Viktor Brickmann, Katrin Eggers, Silvia Blank, Barbara Busch)
  • Mosaike (Günter Bruchof)
  • Porzellanmalerei (Ute Henne)
  • Collagen (Vickoleo/Violetta Künkel)
  • Fotografie (Elke Döbbeler)
  • Schwarz-Weiß-Zeichnungen (Marie Leimbach)
  • Papierkunstwerke (Dagmar Glauch)
  • Literarische Werke (Hans-Werner Lücker)
  • Kunstobjekte aus Recyclingmaterialien (Dagmar und Heike)
  • Mandalas (Alona Timchenko)
  • Malerei (Rimo Teuber)

Damit bot die Ausstellung ein Panorama künstlerischer Handschriften, das von klassischer Malerei bis zu Recyclingkunst reichte.

Atmosphäre zwischen Rhein und Herbstlaub

Trotz der grauen Wolken blieb der besondere Reiz der Veranstaltung erhalten. Die bunt gefärbten Blätter des Herbstes, das Rauschen des Rheins und die Kreativität der Künstler bildeten eine Kulisse, die den Spaziergang entlang der Stände zu einem sinnlichen Erlebnis machte.

Ein weiterer Höhepunkt war die Gastfreundschaft des Christuszentrums, das die Besucher mit frisch gebrühtem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen bewirtete. So wurde die Kunstausstellung nicht nur zu einem kulturellen, sondern auch zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt.

Fazit

„Kunst trifft Herbst“ hat gezeigt: Auch ohne Sonnenschein gelingt es Kunst, Menschen anzuziehen und miteinander ins Gespräch zu bringen. Das Engagement der Aussteller, die Neugier der Besucher und die Vielfalt der präsentierten Werke machten den Tag in Irlich zu einem gelungenen Ereignis – und wecken Vorfreude auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.


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