Über Treffpunkt Feldkirchen

ÜBER

Mein Name ist Jürgen Knees. Ich lebe in Feldkirchen und beschäftige mich seit vielen Jahren mit Menschen, Geschichten, Vereinen und der Frage, was einen Ort lebenswert macht.

Beruflich bin ich seit über 30 Jahren als Immobilienberater tätig und habe in dieser Zeit viele Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet. Treffpunkt Feldkirchen entstand jedoch nicht aus beruflichen Gründen, sondern aus persönlichem Interesse an unserem Stadtteil, seiner Geschichte und vor allem an den Menschen, die hier leben und sich engagieren.

Mich interessieren dabei die kleinen Dinge genauso wie die großen: traditionsreiche Vereine und neue Initiativen, Veranstaltungen und Veränderungen im Stadtteil, Erinnerungen an frühere Zeiten, besondere Persönlichkeiten – und die Frage, wie Gemeinschaft auch in Zukunft funktionieren kann.

Feldkirchen besitzt für mich etwas Besonderes: eine Mischung aus Natur, Geschichte, Vereinsleben und gewachsener Nachbarschaft, die heute nicht mehr selbstverständlich ist.

Eine Plattform für Feldkirchen

Mit Treffpunkt Feldkirchen möchte ich lokale Themen sichtbar machen, Menschen miteinander verbinden, Erinnerungen bewahren und aktuelle Entwicklungen aufmerksam begleiten.

Dabei geht es nicht nur darum, was passiert, sondern häufig auch darum, wer dahintersteht, wie etwas entstanden ist und was es für Feldkirchen bedeutet.

Viele Beiträge entstehen deshalb nicht „am Schreibtisch“, sondern aus Gesprächen, Begegnungen und Beobachtungen vor Ort.

Treffpunkt Feldkirchen versteht sich als unabhängige, privat betriebene lokale Plattform. Sie möchte informieren, Hintergründe vermitteln, unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen lassen und Menschen vorstellen, die unseren Stadtteil auf ihre Weise prägen.

Dazu gehören Berichte über Vereine und Veranstaltungen ebenso wie kommunale Entwicklungen, historische Themen, persönliche Geschichten und die Reihe „Feldkirchens Köpfe“.

Freude an Menschen und Geschichten

Die Affinität zu journalistischen Themen, Fotografie und Geschichten begleitet mich schon lange. Geprägt wurde sie sicherlich auch durch meinen Vater, der nach dem Krieg gemeinsam mit Günter Müggenburg in Missouri in den USA Journalismus und Fotografie studierte und später am Aufbau der German International Newspaper in Bonn beteiligt war.

Auch eigene internationale Erfahrungen haben meinen Blick auf Menschen, unterschiedliche Lebenswege und Begegnungen geprägt.

Entscheidend für Treffpunkt Feldkirchen ist jedoch der Blick vor die eigene Haustür. Denn auch ein Stadtteil steckt voller Geschichten – man muss nur hinschauen und mit den Menschen sprechen.

Treffpunkt Feldkirchen soll dafür einen Ort schaffen.

Wenn dadurch Gespräche entstehen, Menschen und ihr Engagement sichtbar werden, Erinnerungen erhalten bleiben oder Entwicklungen in unserem Stadtteil etwas aufmerksamer wahrgenommen werden, dann erfüllt Treffpunkt Feldkirchen seinen Zweck.