Fahr: Ein kleiner Ort mit einer langen Geschichte.
August von Röntgen (*10. Juni 1781 in Neuwied; †5. August 1865 in Fahr) war ein bedeutender deutscher Jurist und Diplomat des 19. Jahrhunderts. Als Sohn des renommierten Kunsttischlers David Roentgen studierte er Rechtswissenschaften in Leipzig und Erlangen und promovierte 1803 zum Dr. iur. Seine Karriere begann im Dienst des Fürstentums Wied, führte ihn nach der Mediatisierung 1806 in den nassauischen Staatsdienst und schließlich in den diplomatischen Dienst. Er war unter anderem Gesandter in Paris, Den Haag und München sowie Bundestagsgesandter in Frankfurt am Main. 1844 trat er in den Ruhestand, blieb jedoch bis 1857 als außerordentlicher Gesandter aktiv. (Wikipedia)
Die kleinen Gassen von Fahr, das Rheinische Haus von Fahr, Untere Mühle von Fahr mit dem Backesmännchen, natürlich auch die alten Häuser.
Bilder von: Thomas Braun





















1847 ließ August von Röntgen oberhalb des Schlosses Friedrichstein in Fahr die Villa Roentgen, später auch Haus Friedrichstein genannt, erbauen. Dort verbrachte er seinen Lebensabend und verstarb 1865. (Wikipedia, neuwied-feldkirchen.net)

Landhaus „Villa Roentgen“ auf dem Friedrichstein in Fahr am Rhein bei Neuwied Bildmitte: Das ehemalige Grabmahl des Ehepaar Roentgen auf dem Feldkirchener Friedhof. Rechts: Das wiedische Schloß Monrepos
Quelle: Neuwied-Feldkirchen.net | Erich Walter (†), engagierter Bürger und Chronist des Dorfes. Seine Verdienste und Beiträge zur Gemeinde werden auf dieser Webseite in Erinnerung behalten.
