Ein Jahr Treffpunkt Feldkirchen

Ein Jahr Treffpunkt Feldkirchen Aus einer Idee wird ein Treffpunkt Vor einem Jahr ging treffpunkt-feldkirchen.de online. Die Idee dahinter war eigentlich ganz einfach: Feldkirchen mit seinen Ortsteilen Fahr, Gönnersdorf, Hüllenberg und Wollendorf hat unglaublich viel zu erzählen. Es gibt Vereine und Ehrenamtliche, Menschen mit interessanten Geschichten, Feste und Traditionen, aber auch Entwicklungen und Fragen, die…


Ein Jahr Treffpunkt Feldkirchen

Aus einer Idee wird ein Treffpunkt

Vor einem Jahr ging treffpunkt-feldkirchen.de online.

Die Idee dahinter war eigentlich ganz einfach: Feldkirchen mit seinen Ortsteilen Fahr, Gönnersdorf, Hüllenberg und Wollendorf hat unglaublich viel zu erzählen. Es gibt Vereine und Ehrenamtliche, Menschen mit interessanten Geschichten, Feste und Traditionen, aber auch Entwicklungen und Fragen, die unseren Ort beschäftigen.

Vieles davon war vorhanden – aber nicht immer an einem Ort zu finden.

So entstand Treffpunkt Feldkirchen.

Was aus der Idee geworden ist

Inzwischen ist die Seite weit mehr als eine Sammlung von Terminen und Nachrichten.

Wir berichten über Vereine und Feuerwehr, Kirche und AWO, Sport und Kultur, Menschen und ihre Geschichten. Wir erinnern an Persönlichkeiten, die Feldkirchen geprägt haben, schauen auf unsere Geschichte und greifen aktuelle Entwicklungen auf.

Manchmal geht es um große Vorhaben, manchmal um eine kleine Vogelschutzhütte am Kehlbach. Gerade diese Mischung zeigt, was einen Ort ausmacht.

Auch praktische Informationen gehören inzwischen dazu: Veranstaltungstermine, Vereinsangebote, Hinweise für Familien und Senioren sowie Informationen, die im Alltag hilfreich sein können.

Und gelegentlich schauen wir bewusst „über den Tellerrand“, wenn Entwicklungen in Neuwied auch für Feldkirchen interessant sind.

Nicht nur berichten, sondern sichtbar machen

Dabei ist mir eines im Laufe dieses ersten Jahres immer wichtiger geworden:

Treffpunkt Feldkirchen soll nicht selbst im Mittelpunkt stehen. Im Mittelpunkt sollen die Menschen stehen, die unseren Ort lebendig machen.

Diejenigen, die ein Fest organisieren, Kinder trainieren, sich um ältere Menschen kümmern, in der Feuerwehr Verantwortung übernehmen, in Kirche oder Vereinen mitarbeiten oder manchmal ganz im Stillen etwas für andere tun.

Viele dieser Geschichten würden ohne lokale Aufmerksamkeit kaum wahrgenommen.

Ihnen eine Plattform zu geben, ist vielleicht eine der schönsten Aufgaben von Treffpunkt Feldkirchen.

Unabhängig – und manchmal auch unbequem

Zu einer lokalen Plattform gehört aber mehr als die schönen Geschichten.

Wenn etwas die Menschen in Feldkirchen beschäftigt, wenn Entscheidungen Fragen aufwerfen oder Projekte nicht vorankommen, sollte auch darüber sachlich berichtet werden können.

Deshalb haben wir im vergangenen Jahr unsere redaktionellen Grundsätze weiterentwickelt: unabhängig berichten, unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigen, Verantwortliche zu Wort kommen lassen und Meinung und Information voneinander unterscheiden.

Treffpunkt Feldkirchen möchte nah dran sein, ohne sich vereinnahmen zu lassen.

Ein Treffpunkt lebt vom Mitmachen

Eine solche Seite kann auf Dauer aber nur funktionieren, wenn Menschen mitmachen.

Deshalb freue ich mich über jeden Veranstaltungshinweis, jedes historische Foto, jede Geschichte und jede Idee, die mich erreicht.

Vielleicht schlummert noch manches Fotoalbum auf einem Dachboden. Vielleicht gibt es Erinnerungen an das alte Feldkirchen, die noch niemand aufgeschrieben hat. Vielleicht entsteht gerade in einem Verein oder einer Nachbarschaft eine Idee, von der andere erfahren sollten.

Schickt sie uns.

Denn Treffpunkt Feldkirchen soll kein fertiges Produkt sein. Die Seite darf und soll sich mit unserem Ort weiterentwickeln.

Und das zweite Jahr?

Es gibt noch viel zu tun.

Die Angebote für Vereine, Familien und Senioren können weiter ausgebaut werden. Geschichte und Geschichten unserer vier Ortsteile verdienen noch mehr Raum. Und vor allem möchte ich noch mehr Menschen dafür gewinnen, selbst Informationen, Bilder und Beiträge beizusteuern.

Denn nach einem Jahr zeigt sich für mich:

Feldkirchen braucht keinen weiteren Ort, an dem nur gesendet wird. Es braucht einen Ort, an dem Informationen zusammenkommen und Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

Genau das soll Treffpunkt Feldkirchen sein.

Danke an alle, die im ersten Jahr mit Informationen, Fotos, Hinweisen, Kritik, Ideen oder einfach durch regelmäßiges Lesen dazu beigetragen haben.

Und deshalb heißt es auch nach einem Jahr weiterhin:

Menschen sichtbar machen. Geschichten erzählen. Gemeinschaft verbinden.

Auf das zweite Jahr!

Jürgen Knees
Treffpunkt Feldkirchen


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